Bea Blog macht aus den Bewertungen, die du bekommst, Artikel für deinen eigenen Blog. So wird das Feedback deiner Kunden zu frischem Inhalt, der Menschen hilft, deinen Betrieb zu finden.
Du findest Bea im Bereich Sichtbarkeit in der Gruppe KI-Agent.
Was Bea Blog macht
Artikel aus deinen Bewertungen
Bea arbeitet mit deinen positiven Bewertungen ab 4 Sternen, die einen Text haben, und mit den Angaben aus deinem Google-Unternehmensprofil – etwa Kategorie, Leistungen, Beschreibung und Adresse. Jeder Artikel dreht sich um ein Thema und zitiert die Bewertungen, die ihn inspiriert haben.
Google-Anmeldung ist Pflicht
Bea arbeitet nur, wenn Google über die Google-Anmeldung verbunden ist (siehe Google und Bewertungsportale verbinden). Ohne diese Verbindung entstehen keine Strategie, keine Themen und keine Artikel.
Wie oft sie schreibt
Artikel entstehen in dem Rhythmus, den du wählst. Gib Bea nach dem Einschalten etwas Zeit, bis die erste Strategie und die ersten Artikel erscheinen.
Bea einrichten
Einschalten
Öffne den Tab Einrichtung und schalte Bea ein. Darunter erscheinen die übrigen Optionen. Übernommen wird alles erst mit Speichern.
Ton, Länge, Rhythmus und Sprache
- Artikleton auswählen – die Schreibstimme.
- Artikellänge auswählen – Kurz, Normal oder Lang. Bestimmt auch, wie viele Abschnitte ein Artikel hat.
- Artikelsprache auswählen – die Sprache, in der Bea schreibt.
- Erstellungsfrequenz auswählen – alle 3 Tage, einmal pro Woche, alle 2 Wochen oder einmal im Monat. Täglich gibt es bei Bea nicht.
Schriftart
Unter Artikelschrift auswählen legst du die Schrift fest, in der deine Artikel erscheinen. Jede Option wird in ihrer eigenen Schrift angezeigt, so siehst du sie vor der Wahl.
Titelbild
Standardmäßig bekommt jeder Artikel ein erzeugtes Titelbild. Unter Bildgenerierungsstil auswählen wählst du den Stil: Fotorealistisch, Cartoon, 3D, Pixel-Art oder Aus der Bibliothek. Die ersten vier erzeugt das Tool für dich. Aus der Bibliothek nimmt stattdessen deine eigenen Fotos (siehe Deine Fotobibliothek).
Schaltest du Kein Titelbild generieren ein, verschwindet die Stilauswahl, und die Artikel erscheinen ohne Titelbild.
KI-Bilder werden gekennzeichnet
Ist das Titelbild ein erzeugtes fotorealistisches Bild, steht im Blog darunter eine kleine graue Bildunterschrift mit dem Hinweis „AI-generated image“ (KI-generiertes Bild) – so wie eine Zeitung ein Foto ausweist. Die anderen Stile sind erkennbar Zeichnungen und bekommen keinen Hinweis. Echte Fotos – aus deiner Bibliothek oder selbst hochgeladen – werden nie gekennzeichnet.
Artikel, die vor Einführung dieser Kennzeichnung erschienen sind, bleiben ohne Hinweis, weil nicht festgehalten ist, wie ihr Titelbild entstanden ist. Teilt Bea einen Artikel auf Social Media, wird ein erzeugtes Titelbild dem Netzwerk als KI-generiert gemeldet, ein echtes Foto nicht.
Automatisch freigeben
Mit Generierte Artikel automatisch genehmigen erscheinen neue Artikel ohne jeden Handgriff. Ist die Option aus, wird jeder neue Artikel zuerst als geplant markiert, und du kannst ihn noch stoppen (siehe Einen Artikel stoppen).
Zusätzliche Hinweise
Unter Zusätzliche Hinweise kannst du Bea eigene Vorgaben mitgeben. Halte dich an die 500 Zeichen, die am Feld angegeben sind.
Auf Social Media teilen
In sozialen Medien teilen veröffentlicht jeden erschienenen Artikel zusätzlich auf deinen Social-Media-Kanälen. Schalte die Option ein und wähle unter Plattformen auswählen die Kanäle. Facebook, Instagram, Google und TikTok erscheinen nur, wenn sie verbunden sind, Google braucht die Google-Anmeldung. Der Begleittext wird automatisch geschrieben und enthält immer den Link zum Artikel.
Wichtig: Ein Artikel ohne Titelbild wird nicht geteilt. In sozialen Medien teilen und Kein Titelbild generieren passen also nicht zusammen.
Deine Fotobibliothek
Eigene Fotos als Titelbilder
Im Tab Bibliothek (zwischen Einrichtung und Veröffentlichen) sammelst du Fotos von deinem Betrieb, die Bea als Titelbilder nutzen kann. Zieh die Dateien auf das Feld „Ziehen Sie Ihre Fotos hierher oder klicken Sie, um sie auszuwählen“ oder klick darauf – sie werden sofort hochgeladen.
Stell dann in der Einrichtung unter Bildgenerierungsstil auswählen auf Aus der Bibliothek um und speichere. Ab dann nimmt Bea ein Foto aus deiner Bibliothek, statt eins zu erzeugen – und verbraucht dafür auch nichts von deinem KI-Kontingent.
Was ein Foto erfüllen muss
JPG, PNG, HEIC oder WEBP, 10 KB bis 20 MB, mindestens 512 × 512 Pixel. Jedes Seitenverhältnis ist möglich, denn das Tool schneidet die Fotos selbst quadratisch zu – ein Handyfoto im Format 4:3 oder 16:9 kannst du also direkt hochladen. HEIC wird angenommen, iPhone-Fotos musst du also nicht umwandeln. In manchen Browsern sieht die Vorschau einer HEIC-Datei beim Hochladen kurz fehlerhaft aus, das fertige Titelbild ist aber in Ordnung.
In welcher Reihenfolge sie genutzt werden
Bea nutzt die Fotos vom ältesten zum neuesten. Das oberste in der Liste kommt als Nächstes dran. Bereits genutzte Fotos tragen das Abzeichen Verwendet, und über dem Raster steht, wie viele noch frei sind, zum Beispiel „3 von 12 Fotos noch nicht verwendet“. Sind alle genutzt, siehst du „Alle Fotos wurden verwendet: Der Agent beginnt wieder beim ersten.“ Zurücksetzen musst du nichts.
Ein Foto entfernen
Beim Löschen fragt das Tool „Dieses Foto löschen?“ und erklärt, dass bereits veröffentlichte Artikel ihr bisheriges Titelbild behalten. Mit Mehr laden holst du bei einer langen Bibliothek ältere Fotos nach.
Ist deine Bibliothek leer, obwohl Aus der Bibliothek eingestellt ist, erzeugt Bea ersatzweise ein fotorealistisches Titelbild. So bekommt auch dein erster Artikel eins.
Der Feed: was mit jedem Artikel passiert
24 Stunden zum Prüfen
Jeder Artikel, den Bea schreibt, erscheint im Tab Feed und ist für 24 Stunden später zur Veröffentlichung eingeplant. In dieser Zeit kannst du ihn lesen, korrigieren oder stoppen.
Einen Artikel stoppen
Ist die automatische Freigabe aus, zeigt ein geplanter Artikel den Button Diesen Artikel nicht veröffentlichen. Du bestätigst im Fenster Nicht veröffentlichen. Danach erscheint der Artikel nicht und lässt sich auch nicht wiederherstellen.
Wichtig: Tust du nichts, wird der Artikel nach 24 Stunden trotzdem veröffentlicht. Die Frist ist eine Gelegenheit zum Eingreifen, keine Sperre.
Einen Artikel bearbeiten
Das Stift-Symbol öffnet Artikel aktualisieren. Dort änderst du Titelbild, Titel, Beschreibung und Artikelabschnitte und fügst Abschnitte hinzu oder entfernst sie. Deine Änderungen ersetzen die bisherige Fassung. Für das Titelbild gelten dieselben Anforderungen wie in der Bibliothek: JPG, PNG, HEIC oder WEBP bis 20 MB, mindestens 512 × 512 Pixel, jedes Seitenverhältnis, das Tool schneidet quadratisch zu.
Wichtig: Änderst du den Titel, ändert sich auch die Webadresse des Artikels. Die alte Adresse leitet nicht weiter. Links, die schon geteilt, gespeichert oder von Suchmaschinen erfasst wurden, funktionieren dann womöglich nicht mehr.
Einen veröffentlichten Artikel ausblenden
Bei einem veröffentlichten Artikel blendet das Augen-Symbol ihn aus: Er verschwindet sofort aus deinem Blog, bleibt aber im Feed. Mit demselben Symbol stellst du ihn später wieder online.
Wenn ein Artikel nicht entsteht
Lässt sich ein Artikel oder sein Titelbild nicht erstellen, zeigt die Karte einen Fehlergrund mit kurzer Erklärung – zum Beispiel, dass nicht genug Daten vorhanden sind, dass Artikel oder Bild nicht erstellt werden konnten oder dass dein KI-Kontingent aufgebraucht ist (siehe Dein KI-Kontingent).
Themen: worüber Bea schreibt
Woher die Themen kommen
Sobald du Bea einschaltest, erarbeitet sie eine Themenstrategie für deinen Betrieb. Die Themen erscheinen kurz darauf im Tab Themen. Wird die Warteschlange knapp, bereitet Bea automatisch neue Themen vor – es gehen ihr also nie die Ideen aus.
Ein eigenes Thema anlegen
Klicke auf Neues Thema und fülle Titel und Beschreibung aus. Der Titel ist das Thema des Artikels. Die Beschreibung gibt Bea den nötigen Zusammenhang, etwa für wen der Artikel ist und was hervorgehoben werden soll. Ein Thema wie „Vorteile einer professionellen Zahnaufhellung“ mit ein paar Zeilen Erklärung reicht für einen vollständigen Artikel.
Geplant, Ausstehend, Verwendet
Die Themen stehen in der Reihenfolge, in der Bea sie nutzt:
- Geplant – wird als Nächstes zum Artikel.
- Ausstehend – wartet in der Warteschlange.
- Verwendet – schon geschrieben, mit Datum und dem Button Artikel ansehen, der den veröffentlichten Artikel öffnet.
Bearbeiten, umsortieren, entfernen
Solange ein Thema noch wartet, kannst du mit Bearbeiten Titel und Beschreibung ändern, es mit Themenposition ändern in der Warteschlange nach vorn oder hinten schieben oder es mit Thema entfernen löschen. Das Löschen lässt sich nicht rückgängig machen, deshalb bestätigst du es vorher. Bereits verwendete Themen lassen sich nicht mehr ändern oder entfernen.
Veröffentlichen: wo dein Blog erscheint
Die fertige Blog-Adresse
Der Tab Veröffentlichen öffnet sich mit der Karte Gehostete Domain – einer sofort nutzbaren Webadresse ohne Einrichtung. Im Feld Website-URL wählst du den letzten Teil der Adresse. Die Karte zeigt dir den vollständigen Link, und das Symbol daneben öffnet deinen Blog in einem neuen Tab.
Deine eigene Domain
Über die Karte Eigene Domain erscheint der Blog stattdessen unter deinem eigenen Namen. Fülle Subdomain und Domain aus und speichere. Empfohlen ist eine Subdomain wie blog.deine-domain.de, weil sie den Blog sauber von deiner Hauptwebsite trennt.
Die DNS-Einträge anlegen
Nach dem Speichern zeigt die Karte die DNS-Einträge, die du anlegen musst – also die Einstellungen bei deinem Domain-Anbieter, die deine Adresse auf den Blog verweisen. Jeder Eintrag hat Typ, Host (Subdomain), Wert und Status.
- Melde dich bei deinem Domain-Anbieter an (dort, wo du deine Domain gekauft hast).
- Öffne die DNS-Einstellungen.
- Leg jeden Eintrag genau so an wie angezeigt: den CNAME-Eintrag und alle aufgeführten TXT-Einträge.
- Prüfe im Tool mit Konfiguration überprüfen den Stand, bis bei jedem Eintrag Aktiv steht.
DNS-Änderungen brauchen etwas Zeit, bis sie wirken. Mehr zu DNS-Einträgen und ihrem Status steht unter Deine automatische Website.
Willst du die eigene Domain wieder lösen, entferne zuerst den CNAME-Eintrag bei deinem Anbieter und bestätige dann im Tool die Trennung.
In Suchmaschinen erscheinen
Beide Karten haben den Schalter „Lassen Sie Ihre Website in Suchmaschinen listen“. Damit dürfen Suchmaschinen wie Google die Adresse in ihre Ergebnisse aufnehmen. Du stellst ihn für die fertige Blog-Adresse und für deine eigene Domain getrennt ein.
Artikel auf deiner Website einbinden
Die Karte „Artikel auf Ihrer Website einbinden“ gibt dir ein kurzes Stück Code. Klicke auf Code kopieren und füge ihn genau dort in deine Website ein, wo die Artikel erscheinen sollen – zum Beispiel in einem Neuigkeiten-Bereich oder auf der Startseite. Die meisten Website-Baukästen haben dafür einen HTML- oder Einbettungs-Block. Ab dann erscheint jeder neue Artikel von Bea automatisch an dieser Stelle.